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Das Avicenna Institut
Es ist ein Haupanliegen des Institutes, westliche Kräuter und Nahrungsmittel in ihr ursprüngliches energetisches Bild zu übersetzten und emotionelle Ursachen für energetisches Ungleichgewicht in den Vordergrund zu stellen.
Gesundheit entspricht einem Daseinzustand frei von Egoismus, Dualität und zeitlicher Wahrnehmung. Dies zu erfahren ist die wahre prophylaktische Medizin. Medizin und Spiritualtät können nicht voneinander getrennt werden!
Claude Diolosa absolvierte sein Studium für Traditionelle Chinesische Medizin an der "Université de la Médicine Chinoise“ in Paris und wurde an der Chengdu University of TCM in China diplomiert. Er gründete 1984 das Avicenna Institut und unterrichtet Traditionelle Chinesiche Medizin, Akupunktur, Pharmakologie, Diätetik und Astrologie. Regelmäßige Studienaufenthalte in China und Tibet nutzt er dazu, bei alten Meistern sein Wissen über die ursprüngliche TCM zu erweitern und zu vertiefen.
Ina Diolosa, Heilpraktikerin, absolvierte ihr Studium in Traditioneller Chinesischer Medizin am Avicenna Institut und wurde an der Chengdu University of TCM in China diplomiert. Seit 1993 leitet sie gemeinsam mit ihrem Mann das Avicenna Institut. Sie reist regelmäßig nach Asien, um ihr Wissen bei traditionellen Meistern zu vertiefen und ist mitverantwortlich für das Projekt „Free Clinic Kathmandu“ zur kostenlosen Behandlung der Armen in Nepal. Sie hat sich vor allem auf Diätetik, westliche und chinesische Heilkräuter spezialisiert.
Avicenna Institut für traditionelle Naturheilkunde Ina & Claude Diolosa La Boria del Cheyrou F-24580 Plazac Tel/Fax: 0033-(0)553-508602 info@avicenna-institut.de www.avicenna-institut.de www.avicenna-shop.de www.diolosa.com
Zum Namen des Instituts:
Folgend einige Erklärungen darüber, weshalb ich unser Institut nach Avicenna benannt habe, anstatt es mit einem asiatischen Namen zu schmücken.
Als ich mich vor vielen Jahren in einem buddhistischen Zentrum in Deutschland für ein vierwöchiges Meditations Retreat zurückzog, schenkte mir eine Freundin eine Zeitschrift über das Leben und Werk von Avicenna. Der Inhalt beeindruckte mich so sehr, dass ich kurz danach in Paris versuchte, noch mehr Informationen über das Leben und die Lehre dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit zu erfahren. So wie das Leben ist - voller Überraschungen - fand ich in einer Buchhandlung zwei letzte Ausgaben über seine Gedichte der Medizin „Urguza“ und andere Bücher über Wissenschaft und Philosophie. Das Leben und Werk von Avicenna „Ibn Sina“ ist sehr eindrucksvoll. Avicenna verfügte schon in seiner Kindheit über viele Gaben und meisterte bereits in jungen Jahren alle Wissenschaften seiner Zeit. Sein Kompendium der Medizin wurde, gemeinsam mit Hippokrates und Galenus, bis ins 18. Jh. als Hauptlehrwerk verwendet. Ibn Sina bildet für mich das Tor zwischen Ost und West - er schafft eine Brücke zwischen europäischer Kultur und fernöstlicher Heilkunst und Philosophie.
Die Entscheidung, seinen Namen für mein Institut zu verwenden, war ideal geeignet um Einseitigkeit zu vermeiden und nicht ausschließlich auf Chinesische Medizin fixiert zu sein. Das Institut hat sich zum Ziel gesetzt, Westliche Kräuter und Nahrungsmittel energetisch zu interpretieren. Diese gigantische Arbeit hat schon in vielen Ländern begonnen und Dank TCM ist die Übersetzung von Kräutern und Nahrungsmitteln in energetische Bilder erst ermöglicht worden. TCM ist eine wundervolle Heilkunst und wird mit Sicherheit bald ganz Europa erobern! Keine Naturwissenschaft hat sich im letzten Jahrhundert mit so viel Wucht ausgebreitet wie TCM. Dies hat sicherlich mit den zeitlosen Gesetzmäßigkeiten zu tun, der Feinheit der Diagnostik und den unglaublichen Behandlungsverfahren. Trotzdem bleibt uns diese Wissenschaft, bis wir sie kulturell integrieren können, fremd. Genau darin sehe ich die Aufgabe von TCM Therapeuten – unserem naturheilkundigen Wissen, aus der Zeit von Galenus, Hippokrates und Avicenna, ein neues Gesicht zu verleihen. Dies waren die Gründe meiner Entscheidung für den Namen Ibn Sinas, anstelle eines Chinesischen, wie viele andere TCM Schulen auch. Und wer weiß, vielleicht habe ich ja auch eine karmische Verbindung mit dieser einzigartigen Persönlichkeit!?
Zuletzt noch eine kleine Geschichte:
Nachdem ich mit innerlich für diesen Namen entschieden hatte, suchte ich nach einer Art „ Himmlischer Bestätigung “ zur Besiegelung. Ich ging in einen Park und arbeitete an der Graphik meines Logos und dem neuen Namen. Als ich fast fertig war, betete ich auf diese Weise „mögen mir die Buddhas ein Zeichen schicken, wenn meine Entscheidung richtig ist“. Gleich danach, flog ein Rabe auf mich zu und setzte sich auf die Arbeitsplatte, die ich noch in meinen Händen hielt. Er klopfte mit seinem Schnabel auf den Namen und das Logos, setzte sich und wiederholte die Prozedur mehrmals. Ich war zutiefst beeindruckt und wusste nun, dass meine Entscheidung korrekt war. Nach 20 Minuten ließ ich den Raben wieder wegfliegen.
Dies geschah im Holz Ratten Jahr 1984, dem Geburtsjahr meiner Tochter. 1984 war astrologisch ein besonderes Jahr, da es der Anfang eines 60-jährigen Zyklus war. Die Energie eines Holz Ratten Jahres ist aufsteigend und deshalb sehr günstig für jeden Neubeginn. Für mich hat sich das Positive meiner Entscheidung an diesem segensreichen Tag über die Jahre bestätigt.
Nun wisst Ihr auch, weshalb der Rabe unser Logos ist!
In der chinesischen Ikonographie symbolisiert der Rabe die Verdichtung der Sonnenstrahlen (des Lichtes) und wird deshalb, in die Mitte der Sonne gestellt. Er verfügt über drei Krallen als Zeichen seines Yang Ursprungs. In der tibetischen Ikonographie symbolisiert der Rabe die Aktivität des Raumes bzw. repräsentiert die schützende Energie des „Mahakala“ und wird als heiliges Tier betrachtet. Ich habe diese kleine Geschichte erzählt um die Fragen von Vielen zu beantworten. Fragen die mir oft per Mail oder in der Klasse gestellt wurden. Ich hoffe, Euch damit eine Antwort gegeben zu haben.
Claude Diolosa, Plazac, den 9.2.2005
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